Sonntag, 28. Februar 2016

Unerwartet bekam ich heute ein Angebot. Eine Bekannte schickte mir zwei ihrer Kurzgeschichten. Da diese nicht ganz jugendfrei sind, habe ich sie unter der Rubrik Kurzgeschichten gestellt. Ich hoffe, sie gefallen euch. Die Dame schreibt nur zum Spaß und ist keine professionelle Schriftstellerin. Trotzdem fand ich die Geschichten toll. 

Womit ich gleich einmal erklären kann, wieso diese Seite Götterkinder heißt und nicht anders. Meine Idee war, dass jeder etwas Besonderes ist. Natürlich kann ich verstehen, dass die großen Verlage, nicht jedem Gehör schenken können. Aber auch unbekannte Autoren und Autorinnen, brauchen eine Plattform. Diese möchte ich hier bieten. Götterkinder ist ein Traum, eine Idee. 
Also, wer selbst Geschichten schreibt. Gedichte veröffentlichen möchte, kann mich gerne kontaktieren. Ich stelle sie dann hier online. Damit sich andere daran erfreuen können. 

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag. 
Eure Steffi
Heute ist Korrekturlesen angesagt. Teil zwei nimmt Formen an und so langsam wird er fertig. Nur der Feinschliff und die letzten Fehler müssen beseitigt werden. Leider kann ich mich nicht für das Cover entscheiden.

Freitag, 26. Februar 2016

Hier einmal etwas über eine Autorin, die ich wirklich toll finde! Sehr zu empfehlen! Allein das Thema überzeugte mich. Außerdem freue ich mich riesig, dass sie sich Zeit für uns genommen hat.



Derzeit nur als E-Book erhältlich! 
Trotzdem lohnt es sich!!!

Hier ein sehr exclusives Interview mit der Autorin A.LaRé!

Was bedeutet denn das A.LaRé?
Das ist nur einfach mein Name. Angelika Lambert –Reimer. Das Accent auf dem e
ist nur für die Aussprache schick…;-)
Wie  würden Sie sich selber beschreiben?
Mh … viel zu anständig und lieb für diese Welt.
Was schreiben Sie?
Alles! Kinderbücher, Romane, Gesellschaftskritik, Gedichte. Wie gesagt alles was mich bewegt.
Meine Familiensaga, „Die alte  Frau am Fenster“ liegt mir persönlich mehr am Herzen, als der Rest.
Einige ihrer Gedichte haben es schon in das Jahresbuch der Frankfurter
Bibliothek geschafft.
Stimmt, das hat mich sehr gefreut.
Was wünschen Sie sich für ihre Werke?
Was sich jeder Autor wünscht, einen Bestseller und vom Schreiben leben können.
Leider werden heute eher belanglose Bücher, ohne wirklichen Sinn zum Klassiker.
Sie haben keinen Verlag?
Nein! Bisher habe ich noch keinen gefunden, der meine Bücher aus
echtem Interesse ins Programm nehmen wollte. Gegen Druckkosten-
Vorschuss, geht natürlich immer etwas. Dafür sind meine Bücher zu gut,
als das ich mich einkaufen müsste.
Klingt etwas verbittert?
Ist es auch, weil mir die heutige Zeit viel zu oberflächlich ist und Menschen  für
Profitansprüche Einzelner, immer mehr ausgenutzt werden.
Deshalb auch ihr Buch, „Deutschland und das Münchhausensyndrom“ ?
Unter anderem. Leider wollte das auch kein Verlag aufnehmen. Jetzt sind
Einige, meiner Aufzeigen aus dem Buch, heute schon eingetreten, was mich sehr traurig
macht. Ich habe halt einen Gerechtigkeitsfimmel.
Wo bekommt man den Ihre Bücher?
Über meine Webadresse: www.alare.de, da kann man sie bestellen. „Die alte Frau
am Fester“, zurzeit nur als E-Book. Das Kinderbuch „Würmchen Blaukappe“
Ist auch über meine Webadresse bestellbar und auch lieferbar.

Vielen Dank fürs Gespräch und viel Erfolg!


Mein persönliches Fazit, nach einem Monat als Autorin:


  • Bisher bekam ich wirklich nur positive Rückmeldungen. Ich freue mich schon auf die erste negative Kritik.
  • Das Herzrasen, wenn ich auf die Abrechnung meines Verlages sehe. Am Monatsende entdecke, dass es mehr Verkäufe sind, als ich glaubte.
  • Das ich bei Amazon im Verkaufsrang echt gut dastehe.
  • Mein erster Artikel, in welchem mich selbst der Journalist lobte und die Liebesszenen zwar mochte, aber meinte, dass es diese nicht brauchen würde - gut, der Typ ist gerade einmal Ende zwanzig und liest sonst nur Biografien - aber immerhin.
  • Den Druck, den ich mir überwiegend selbst mache, um den 3. Teil fertig zu bringen. 
  • Der Blog hier. Wieder eine technische Herausforderung, welche ich langsam kennenlerne. 

Freitag, 12. Februar 2016

Meine Statistik zeigt, dass aus allen Ländern der Welt zugegriffen wird. Deshalb stelle ich ein paar Bilder aus meiner Heimat Deutschland ein. (Rechte Seite, etwas weiter unten)


Meine ersten Erfahrungen:

Wenn man ein Buch schreibt, scheint man sein eigener, größter Kritiker zu sein. Denn ich muss gestehen, dass bisher jeder, dieses Buch gut fand. Meine Tante meinte: »Die Geschichte ist wirklich spannend. Musste der Sex sein?«
Nun, beim Schreiben überlegte ich mir die Zielgruppe und irgendwie musste es ja ein ganzes Buch werden. Von meiner Schwiegermutter kam eine sehr ähnliche Aussage. Noch besser aber war eine Bekannte. Sie schrieb mir beim Lesen, dass sie es lieben würde. Ok, das ehrte mich natürlich. Doch als sie mitten in der Nacht anrief, heulend, wunderte ich mich ein wenig. »Du bist so gemein!« »Wie? Ich wollte gerade schlafen gehen.« »Das ... das Ende ... Warum?!« Was will sie? Kapiere ich gerade nicht. Ach so! Das Buch! »Ja, irgendwie muss es doch enden?« »Nein, nicht so!«, laut schluchzte sie. Diese Rektion war kein Scherz. Sie weinte bittere Tränen. Nach einer halben Stunde durfte ich endlich zu Bett. Sie beruhigte sich wieder und drängte mich zu sagen, wie es weiter gehen würde. Jedoch übe ich mich im Schweigen. Was mir schwer fällt. Ich kann nicht einmal Geburtstagsgeschenke lange für mich behalten. Deshalb kaufe ich alles im letzten Moment.
Am lustigsten finde ich immer die Frage: "Haben sie wirklich ein Buch geschrieben?" "Ja?" "Kann man es kaufen?" "Ähm ja, überall." "Echt?" Ich neige selten Witze zu machen. Aber vielleicht sollten meine Aussagen kreativer werden.

Donnerstag, 11. Februar 2016

Heute bekam ich meine erste Bewertung von einer Thalia Kundin. Danke für die 5 Sterne und die liebe Beschreibung: 

»Ein tolles Erstlingswerk der Autorin!
Die Entwicklung der Hauptfigur hat mich sehr beeindruckt. Man erkennt, wie sie sich weiterentwickelt und immer wieder aufsteht, trotz der Steine, die ihr immer wieder in den Weg gelegt werden.
Ich habe beim Lesen alle Gefühlsfacetten durchlebt. Von Trauer zu Wut bis hin zu Freude, Tränen und natürlich Liebe. Auch die erotischen Szenen sind sehr gefühlsbetont geschrieben und sehr sinnlich.
Auch die verschiedenen Wendungen in dem Buch hätte ich so nicht erwartet und machen das Buch daher umso spannender und aufregender!
Ich hoffe es wird nicht das letzte Buch der Autorin bleiben!«

Auch die 5 Sterne bei Amazon darf man nicht vergessen:

»Dieses Buch ist ein »Must have«. Super gut geschrieben, man kann gar nicht aufhören zu lesen. Es ist wie aus dem Leben gegriffen und Erotik gehört auch dazu. Wer Shades of Grey gelesen hast, sollte dies unbedingt auch lesen.«

Wobei ich mein Werk nur ungern mit Shades of Grey vergleichen lasse. Trotzdem vielen lieben Dank!