Freitag, 29. April 2016

Ein kleiner Beitrag zum Thema Buchhandel.
Oder: Wie bekomme ich mein Buch in ein Geschäft?



Zwar arbeite ich in München, wohne jedoch etwas Ländlicher. Was hierbei sehr hilfreich ist. Der kleine Bäcker, neben dem Metzger und im Nachbarort mein Stammbuchhandel. Natürlich sollte man selbst nicht ständig online bestellen, wenn man möchte, dass jemand anderes das eigene Werk vermarktet.
Nachdem der Herr Bondzio (Buchhandlung Markt Schwaben) mich seit Jahren freundlich berät, traute ich zu fragen, ob er mein Buch verkaufen würde. Erst sah er mich skeptisch an. »Nicht alle Bücher sind überall erhältlich.« Im ersten Moment verstand ich nicht, was er damit meinte. Dennoch erwiderte ich, dass es kaufbar sein müsste. Also schauten wir in seinen schlauen Computer. Siehe da! Tredition-Bücher bekommt man auch im lokalen Buchladen. Dabei erzählte er mir, dass es oft bei kleineren Verlagen der Fall sei, dass man diese Bücher nur bei Amazon erhält.
Noch einmal atmete ich tief durch und erkundigte mich nach meinem Buch. Wir sprachen einige Zeit, ich erfuhr, dass es für einen kleinen Buchhändler nicht immer so einfach ist. Er kauft die Bücher eigenständig an und muss auch noch Personal sowie Nebenkosten zahlen. Die Leute lesen weniger. Das Fernsehen sowie die sozialen Medien machen es schwer. In den Punkten waren wir uns einig. Aber dann bot er mir etwas an. »Wenn ein lokaler Artikel über ihr Buch erscheint, dann verkaufe ich es.«
Anschließend plauderten wir noch ein wenig, bis ich wieder weiter musste. Immerhin hatte ich nun ein neues Ziel vor Augen. Ein paar Tage zuvor erschienen mein erster Roman und der erste Zeitungsartikel im Hallo Erding. Leider standen mir beruflich stressige Zeiten bevor, also musste ich mein Projekt um ein paar Wochen verschieben.

Nachdem ich meine Kurse und Prüfungen endlich hinter mir lassen konnte, meine Termine, Aufträge standen, die Einschulungsdinge meines Sohnes geklärt waren, konnte ich mich wieder an meine Buchvermarktung machen.
Motiviert rief ich beim Markt Schwabener Falken an. Diese erklärten mir, dass sie zu demselben Verbund gehörten, wie das Hallo Erding. Also zurück zu Journalist dem Ersten und da noch mal fragen, ob er den Artikel ein weiteres Mal freigibt. Der junge Mann ist ein absoluter Schatz und zwei Wochen später bekam ich erneut einen riesigen Artikel über mein Werk.
Zufrieden rief ich in meiner Buchhandlung an. Siehe da! Er hielt sein Wort. Nun endlich sah ich meinen Traum direkt auf dem Verkaufstisch meines Lieblingsladens. Nachdem meine Protagonistin in dem Roman Voin selbst schrieb, wäre sie sicherlich stolz auf uns. Herr Bondzio nahm sich noch einmal Zeit für mich. Ich wollte unbedingt ein paar Autoren helfen und ein paar Fragen loswerden. Welche er mir beantwortete.

Herr Bondzio ist ein sehr freundlicher Herr. Ursprünglich studierte er Kunstgeschichte, schloss dieses erfolgreich ab. Doch Familie und Kinder waren ihm wichtiger, als die große Karriere und die weite Welt. Für seine Frau steckte er zurück, er erzog seine Kinder und eröffnete vor 18 Jahren die Buchhandlung in Markt Schwaben. Mitten in der kleinen Innenstadt steckt dieses wunderbare Geschäft. Zwischen 15.000-20.000 Bücher befinden sich in seinem Laden.
Wir sprachen über Erfolge, Misserfolge und seine Liebe zu Büchern. Ken Follett bewundert er sehr. Ein Autor welcher sich nicht durch Marketingstrategien, Verlage und Geld unter Zeitdruck bringen lässt. Der bedacht, gelassen seine Werke schreibt. Denn Herr Bondzio lässt seine Kunden auch gern mal ein wenig in Geduld üben. Nachhaltigkeit und Langfristigkeit fehlen in der heutigen Zeit. Nicht jedes Werk muss sofort verfügbar sein. Man muss auch mal warten können, das erhöht die Spannung. So meint es Herr Bonzio. Von seiner Gelassenheit sollte ich mir ruhig eine Scheibe abschneiden.
Er erklärte mir das Pro und Kontra der Buchpreisbindung. Natürlich schützt diese die Verlage sowie Autoren. Doch wenn ein Buch nicht mehr nachgefragt wird, so kann er es nicht für einen geringen Preis verkaufen. Zumindest nicht so ohne Weiteres. Was er definitiv befürwortet ist, wenn Verlage in Deutschland drucken lassen. Immerhin hilft das unserer eigenen Wirtschaft.
Neugierig fragte ich, wie er denn von Neuerscheinungen erfahren würde. Dabei erfuhr ich, dass zu festen Zeiten, Verlage Kataloge verschicken. Der Händler weiß in der Regel, was seine Kunden lesen. Er selbst vertreibt über einhundert Verlage in seinem kleinen Geschäft. Bei manchen kleineren Verlagen bekommt er überhaupt keine Kataloge. Damit erfährt er nicht von den Werken der Autoren.
Auch aus Fachzeitschriften oder Zeitungsartikeln liest er von neuen Werken. Anschließend entscheidet er, ob er es bestellt oder nicht. Insgesamt unterliegt er einer sehr hohen, ständigen Flut an Informationen. Er nannte mir ein Kriterium. Wenn man ein regionales Thema aufgreift, z. B. Fischen an der Nordsee, dann würde er es kaum in Bayern anbieten wollen.
Zuletzt gab er mir noch ein paar Dinge mit auf den Weg. Man sollte Mut haben, sich neue Dinge anzueignen. Es gibt für nichts eine Garantie und Erfolg ist in unterschiedlichen Dingen messbar. Sein persönlich größter Erfolg war es, Zeit für seine Kinder zu haben.
Für uns Autoren meinte er, dass wir einfach freundlich auf die Buchhändler zugehen sollen. Nett mit ihnen sprechen und dann wird das schon klappen.


Buchhandlung am Markt
Inh. Klaus Bondzio
Marktplatz 3
85570 Markt Schwaben



Steffi Krumbiegel




Dienstag, 26. April 2016

Hallo ihr Lieben!
Ich brauche dringend Eure Hilfe. Denn ich kann mich einfach nicht entscheiden. Schreibt mir einfach Euren Favoriten unten in die Kommentar- Leiste.
Es handelt sich um ein weiteres Projekt, welches neben VOIN erscheinen soll. Nadja von Hoym, ist ein junges Mädchen, welche durch ein unverhofftes Erbe auf eine unglaublich spannende Welt trifft.
Alte deutsche Kultur, Adel, Geschichten treffen auf Geister und die heutige Zeit. Die Geschichte spielt in Dresden. Ihr dürft gespannt sein. Aber zurück zu meinem eigentlichen Problem.

Welches soll das Cover werden? Ich habe hier 3 Screenshots, alle drei passen zu der Geschichte. Alle 3 sagen etwas zur Handlung aus. Vielleicht erkennt ja sogar jemand, wo die Bilder gemacht worden sind. Aber bitte schreibt mir einfach 1; 2 oder 3 darunter.
VIELEN DANK!

Hier das 1.


 das 2.


und das 3.


Die endgültigen Feinabstimmungen werden im Anschluss erledigt. 


Samstag, 23. April 2016

Erst einmal vielen lieben Dank an alle die meine Beiträge teilen und liken. Dafür werde ich mir auf jedem Fall etwas einfallen lassen. Natürlich freue ich mich über jeden einzelnen Like, denn damit unterstützt ihr mich.
Die Woche wurde einmal wieder lustig. Am Mittwoch durfte ich unerwartet ein Autogramm geben. Die Dame an meiner Stamm-Tankstelle hielt mir aufgeregt mein #Buch entgegen. Sie musste wohl ihren ganzen Mut zusammennehmen, doch vor mich braucht man sich nicht zu fürchten. Zitternd schrieb ich ihr eine #Widmung. Stolz verkündete sie, dass sie dreimal richtig doll weinen musste und ihr Mann dachte, jemand sei gestorben. Außerdem könne sie meinen nächsten Roman kaum erwarten. Was mich dann fast zu Tränen rührte, da ich bei der Entscheidung #Voin zu veröffentlichen, selbst bibbernd am Rechner saß und mich schrecklich vor den ersten Rückmeldungen fürchtete. Bis auf eine negative Meldung bekam ich ausschließlich nur positive. Was mich darin bestärkt nicht aufzugeben.
Vor ein paar Wochen klingelte es bei meinen Eltern. Nach meinem ersten Zeitungsartikel im #HalloErding, erkundigte sich die Nachbarin nach meinem Roman. Meine Eltern wussten auch nicht ganz, wie sie reagieren sollten. Aber sie kaufte es sich und gab gestern eine überraschende, positive Rückmeldung ab.
Erstaunt stelle ich gerade fest, dass die meisten Leute noch immer über normale Buchhändler kaufen. Was ich toll finde. Dazu bekommt ihr auch nächste Woche einen Beitrag. Da #Voin in den ersten Buchladen kommt. #Hannas Traum erfüllt sich. Denn das war einer ihrer Lebensträume, einmal ein eigenes Buch im Laden kaufen zu dürfen. Vielleicht übernehme ich es an ihrer Stelle.

Voin - Lewin ist bereits fertig und einen Mausklick von der Veröffentlichung entfernt. Doch damit möchte ich noch warten. Da ein weiteres Projekt sich dem Ende neigt. Nadja steht ebenfalls in den Startlöchern. Außerdem hat mein beruflicher Alltag Vorrang. Nadja braucht nur noch einen richtigen Titel. Ihr werdet sie lieben. Die Reihe ist nicht ganz so umfangreich wie die Voin Reihe. Die Bücher werden kleiner und jünger. Nadja spielt in Dresden. Alte Geschichten, Legenden treffen auf die heutige Zeit. Ein bisschen Magie durfte da auch nicht fehlen.
Jetzt wünsche ich Euch noch ein schönes Restwochenende und freue mich auf Rückmeldungen. Vielleicht bekomme ich durch Nadja, meine alte Heimat etwas häufiger zu sehen. Das würde mich sehr glücklich machen.
Eure Steffi!

Samstag, 16. April 2016

Danke an Haggard, Asis Nasseri, dass ich die Musik verwenden darf. Natürlich mit der Genehmigung und dem Wissen des Künstlers. Ein besonderer Dank geht an meine kleine Produzentin - Pearl. Mit viel Liebe erstellte sie das Video. Viel Spaß beim Ansehen!
Eure Steffi



Freitag, 15. April 2016

Vielen lieben Dank!
Man muss etwas nach unten scrollen. Ich muss gestehen, dass ich wirklich beeindruckt bin!

http://khoenow.wix.com/kathoenow#!blank/omtr1

Montag, 11. April 2016

Buchtipp für diese Woche:

Vorab ein paar persönliche Worte.

Ich las vor ein paar Tagen einen Artikel über Literaturkritiken auf Blogs. #http://www.fr-online.de/literatur/literaturblogs-mit-innerem-mummpitzometer,1472266,33957960.html
Unter anderem wird erklärt, dass diese Leute, von Kritiken, keine Ahnung hätten. Das sie von Korrektur, keinen blassen Schimmer besäßen. Dafür wurden Altbekannte gelobt. Verstehe ich durchaus, irgendwie brauchen die auch eine Daseinsberechtigung. Dennoch habe ich etwas zu erwidern.
Ich selbst startete mein Debüt mit Voin, erst in diesem Jahr. Mein Roman entstand vor etwa 3 Jahren. Man schreibt und schreibt so vor sich hin. Man verliebt sich in die Geschichte, leidet mit seinen Protagonisten, erlebt viele spannende Abenteuer. Irgendwann gelangt man an den Punkt, dass man mehr daraus machen möchte. Die meisten #Selbstpublisher legen ihr Herzblut in eine Geschichte. Einige bezahlen sogar Geld für ihre Lektorate. Das ist irre, denn zu oft sind die schlechter, als der Autor selbst.
Doch die erste Phase beginnt damit, sein Buch bei Verlagen zu bewerben. Ein aussichtsloses Unterfangen, wenn man mich fragt.  Tausende an unangefragter Einsendungen, welche geprüft werden müssen. Wenn es einer schafft, dann gleicht das einem Lottogewinn. Das ist wirklich zermürbend. Was erschwerend hinzukommt, dass man nie eine Antwort erhält. Also bitte, eine Standartmail ist doch drin! Das gebietet allein der Anstand. Aber auch Literaturagenten antworten nicht, was die zweite Stufe, des Bewerbungsmaratons ausmacht.

Zurück zu meinem Anliegen. In dem oben genannten Artikel, jammert die Dame über den Verfall der Literaturkritik. Tja, würden diese erhabenen Eminenzen mal auf das Autorenvolk herabblicken, dieses mit hilfreichen Ratschlägen unterstützen, dann gäbe es auch mehr Qualität im Bereich Bücher. Nicht einmal ihr aufgeblasenes Marketing hilft. Zumal ich bei vielen Büchern das Gefühl habe, dass sie durch das Lektorat an Leidenschaft verlieren. Was ich sehr schade finde, um es nicht armselig zu nennen. Beispiel wäre ein Kinderbuch. Einer bekannteren Schriftstellerin. Die geschwollene, hochgestochene Ausdrucksweise machte es nahezu unmöglich, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich erwähne besser den Titel sowie die Autorin nicht.

Die Vorgaben für eine Buchbewerbung sind knackig. Auch ich erfuhr erst zu spät, wie man ein Buch bei einem Verlag bewirbt. Es gibt eine ganz bestimmte Seiteneinteilung, Form sowie Schriftart. Sie wollen oft 10-30 Seiten einer Geschichte haben. Inklusive förmliches Anschreiben, Zusammenfassung, Klappentext, Beschreibungen zu Protagonisten etc. Was mindestens weitere drei Seiten ausmacht. Neben den privaten Druckkosten und Porto, kommt da einiges auf einen zu. Hochgerechnet ist es teurer, als selbst zu verlegen. Nachdem die kleineren Verlage, von den Konservativen ständig kritisiert werden.
Das nächste Problem ist. Man muss Geld, vor allem Zeit und viele Nerven investieren, wenn man sich für den harten Weg einer Veröffentlichung entscheidet. Literaturkurse, welche nicht kostenlos sind. Internetrecherchen, die einem, die Zeit rauben. Zudem gibt es dann noch diese vielen Warnungen vor Selbstverlagen. Das nervt. Konstruktiv, hilfreich, ist davon nichts. Wieder heißt es also recherchieren.
Ich gratuliere einfach mal jedem, der es wirklich bis zu einer Veröffentlichung schafft. Egal in welcher Form. Immerhin kenne ich den Weg bis dahin und allein das erklärt, welch starke Nerven der Autor/ die Autorin haben muss.
Ein Buch ist eine Entscheidung fürs Leben. Andere lassen sich tätowieren, aber das ist letzten Endes ein Bild auf der eigenen Haut. Eine Geschichte trägt die Gefühle, die Seele eines Autors in sich. Wünsche, Ideen, Vorstellungen. Es gleicht einer gewissen Nacktheit, welche man preisgibt.

Nun zu dem Werk von #KatHönow. 
Titel: #Psychopath - Tödliche Liebe

 Psychopath

Die Geschichte beginnt harmlos. Ein junges Mädchen, Freunde, gewöhnliche Sorgen. Die Autorin lässt einen nicht endlos lange warten, bis es anfängt. Ein #Stalker sieht es auf Joane, die Hauptprotagonistin, ab. Blumen auf dem Bett, Einbrüche, die Stimme am Telefon, ständige Anrufe, bis sie ihn endlich trifft. Die Idee ist toll. Die Geschichte steigert sich, ein sehr schöner Spannungsbogen baut sich auf. Bis zum Ende fiebert man mit. Sogar das Ende überrascht einen. Unerwartet kommt es zum Showdown.

In den bereits erstellten Rezensionen las ich, dass es nichts für schwache Nerven sei. Ich hingegen fand es nicht so zermürbend, wie ich anfangs glaubte. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich gruselige, spannende Sachen mag. Meine Altersempfehlung würde sogar 16 lauten. OK, damit verursache ich sicherlich einen Aufschrei. Aber das Buch liest sich einfach und schnell.
Besonders gut gefiel mir die Entwicklung des #Psychophaten. Erst ein netter Kerl, bisschen Badboy, bis hin zum Mörder. Dagegen geht die Protagonistin Joana etwas unter. Die Liebe zu ihrem Freund, wie sie zusammenkommen, hätte etwas ausgeschmückter werden können. Doch das ist Geschmackssache.
Ursprünglich erhoffte ich mir etwas mehr Blut. Dennoch überzeugten mich die psychischen Spielchen und muss gestehen, dass die Geschichte fast kein Blut benötigte.
Der Roman ist für Leser, welche einfache, spannende Geschichten mögen. Wer einen Tolstoi erwartet, wird enttäuscht werden.
Persönlich glaube ich, dass Frau Hönow viel Potential besitzt. Ich freue mich auf weitere Werke, Ideen, Geschichten Ihrerseits. Zu gerne würde ich erfahren, wie es ihr beim Schreiben erging. Sich in die kranken Gedanken eines solchen Menschen hineinzuversetzen. Seine eigenen geistigen Grenzen, Erziehungen zu überschreiten, um solch eine Geschichte zu verfassen, beeindruckt mich.
Sprachlich ist der Roman ausbaufähig. Was man jedoch bei 4,99€ für das E-Book, vernachlässigen kann.

Meine Bewertung in Kurzform:
Die Geschichte bekommt 4 von 5 Punkten.
Das Lektorat: 2 von 5 obwohl es kaum Schreibfehler gibt. Doch die findet man auch bei den großen Verlagen. Was den Leser kaum interessieren sollte.
Das Titelbild ist Top. Die Aufmachung des Werkes passt zur Geschichte. Daran gibt es nichts zu beanstanden.
Was eine Durchschnittbewertung von 4 Punkten abgibt.
Damit spreche ich eine persönliche Empfehlung aus.

Erhältlich bei:
http://www.amazon.de/Psychopath-T%C3%B6dliche-Thriller-Roman-Verlag/dp/0692515135/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1460363784&sr=8-1&keywords=kat+h%C3%B6now

http://www.thalia.de/shop/home/suchartikel/psychopath_toedliche_liebe/kat_hoenow/EAN9783960282686/ID44611647.html?jumpId=1764359&suchId=e0066992-bf8b-4f9d-b4ab-ee0c782c0c77

Samstag, 9. April 2016

Heute mal ein anderes Thema von meiner Seite. Immer weniger Leute lesen. Das finde ich schade, zumal die Fernseherprogramme nun auch nicht wirklich, das Wahre, sind. Zu oft höre ich: »Ich lese keine Bücher, ich mag Filme lieber.« Noch besser ist es, wenn Leute mich fragen, wann ich noch Zeit hätte zu schreiben. Meine Antwort: »Wo alle in den Fernseher schauen, schreibe ich.« Entsetzte Blicke sind die Folge. Denn das ist der Augenblick, wo alle erkennen, wie viel Zeit sie vor diesem Gerät verbringen. Deshalb kam ich auf die Idee, mal ein paar persönliche Tipps zu veröffentlichen.

 Also hier ein paar persönliche Tipps:

Für alle #ShadesofGrey Fans: Ich kann #Breathless von #MayaBanks nur empfehlen. Um Welten besser, als #SoG. Zumal ich die Szenen als sehr sinnlich empfand, die Geschichte der drei Freunde, welche ihre Liebe treffen. Einfach zum dahin schmelzen. #Darksurrender, auch #MayaBanks, fand ich persönlich nicht ganz so toll. Was aber an dieser merkwürdigen Geschichte lag. Sie trifft ihren Traummann in einer Traumwelt. Alles etwas befremdlich.

#SylviaDay; #Crossfire. Ich stehe auf Gideon Cross. Die Teile 1-3 habe ich verschlungen und soeben entdeckt, dass der 4. da ist. Eine Reihe für Frauen. Die Geschichte ähnlich wie bei SoG, aber sehr gelungen. Mein Problem entstand, als die beiden Protagonisten durch München fuhren. Sie brauchten in einer Limousine eine Stunde vom Hotel Vier Jahreszeiten, bis zum P1. Dafür bräuchte ich zu Fuß, maximal 10 Minuten. In der Zeit hätten sie einmal den Mittleren Ring umkreisen können. Aber ich möchte nicht kleinlich sein.

#AbbiGlines, seichte, junge Erotikliteratur. Diese gab ich meiner Stieftochter. Sie verschlang sie und damit hatte sich der Aufklärungsunterricht erledigt. Abbi Glines schreibt für sehr junge oder die, welche ihre Erste Liebe noch einmal erleben wollen. Sehr einfach und doch schön.

 #EvieBlake, #Valentina. Für die Anspruchsvollen. Ich hätte ihr nie zugetraut, am Ende eine Runde Sache daraus zu machen. Doch der Wechsel zwischen ihrer Geschichte sowie der Tagebücher ihrer Großmutter/ Mutter, fand ich großartig. Ich weiß, dass die Damen, welche die einfachen Bücher lieber mögen, diese Geschichte nicht so toll fanden. Doch für mich, eine absolute Überraschung im Bereich Erotikromane.

Die anderen (sicherlich über hundert), welche ich bisher las, erwähne ich lieber nicht. Heute las ich die beiden Teile von #Ivory. Rechtschreibung und Grammatik beurteile ich nicht. Ich bin selbst keine perfekte Autorin. Aber ich mag keine Logikfehler. Wenn ich eine 17 jährige nehme, dann sollte sie wirklich nicht wie eine Frau mit 40 klingen. Außerdem hoffe ich, dass die Autorin diese Geschichte nicht ernst meint. Das waren keine erotischen Szenen. Für mich ging es um schlichte Vergewaltigungen. Eine nach der anderen. Wirklich grausam.

Was mich zu dem schlimmsten, schrecklichsten Roman kommen lässt. Das liegt einige Zeit zurück. Wir kamen gerade aus dem Urlaub. Im Radio sprachen sie ständig über das Buch. Auf einem Flohmarkt erwarb ich Feuchtgebiete. Charlotte Roche schrieb dieses und noch einige andere mehr. Wie kann eine Geschichte über ein Furunkel am Ar... so einen Hype verursachen? Das geht nicht in meinen Kopf. Nach zwei Seiten flog es durch die Luft. Mein innerer Geizkragen zwang mich, es zu lesen. Es wurde nicht besser.

Wenn Euch das Thema gefallen hat und Ihr mehr Tipps/ Kritiken wollt, dann schenkt mir ein »Gefällt mir« oder was auch immer.
An meine lieben Autoren. Gerne lese ich Eure Sachen. Rückmeldung innerhalb von 7 Tagen.

Liebe Grüße
Eure Steffi
Was für anstrengende, aufregende und spannende Tage. In meinem gewöhnlichen Leben musste ich eine Prüfung bestehen. Das konnte ich meistern. Nun kann ich mich wieder meinen Büchern widmen, meinen Ideen nachhängen, ohne diese Last des Lernens tragen zu müssen. Zumal ich panische Prüfungsangst habe. Dennoch ist es überstanden.
Außerdem darf ich mich freuen. Ein weiterer Artikel über Voin wird veröffentlicht. Nächste Woche Samstag, soll er erscheinen. Bin mal gespannt, ob alles klappt. Mit meinem Verlag habe ich die Veröffentlichung, des 2. Teils besprochen. Sieht alles sehr gut aus. Ziel ist, dass dieser im Juni erscheint.
Nun wünsche ich Euch allen ein schönes Wochenende. Bei uns ist es verdammt kalt, was für mich bedeutet, dass ich in Ruhe schreiben kann.
Liebe Grüße.
Eure Steffi

Freitag, 1. April 2016

Hier mal wieder ein paar schöne Bilder. Nachdem der Frühling in großen Schritten kommt, manche noch Schnee sehen, habe ich hier ein paar schöne Impressionen.