Bücher im 21.Jhd

Bücher im 21.Jhd


Unter diesem Thema werde ich bei der Huffington Post einige Artikel verfassen. 
Nach meinen ersten beiden Veröffentlichungen informierte ich mich viel über das Thema Buch. Zum einen leiden die Verlage unter mangelnden Lesern, den Printmedien geht es zunehmend schlechter. Gerne nehme ich mich der Sache an, setze mich mit Autoren, Verlegern und Bloggern auseinander.
Warum ich dies mache? Weil wir gelesen, gehört werden wollen. Ich habe es satt, wenn Menschen nur noch Überschriften lesen, Diskussionen sich wie die Headlines der Bildzeitung anhören. Sie beklagen sich über alles Mögliche, sind jedoch ungebildet, stopfen sich ihre Köpfe mit „Bauer sucht Frau“ oder anderem Murks voll.
Durch meine eigenen Werke „likte“ ich Autorenseiten und auch diverse andere Seiten auf Facebook. Das ist fast schon witzig. Ein Artikel eines Nachrichtenmagazins leuchtet auf, wieder beklagen, kommentieren bösartige Leute. Wobei ich fast befürchte, dass sie nicht bösartig sind, nur einfach überlastet. Doch dann erscheint ein Gedicht von einem Lyriker, welcher gerade auf einer Poetenseite eins einstellte. Herrlich entspannend empfinde ich dies.


Unter diesem Thema möchte ich von Autoren unterstützt werden. Hilfestellungen zum Marketing geben, eine Plattform bieten, um sich auszutauschen. Beleidigungen haben keinen Platz auf meiner Seite. Anregende Kritik, Hilfestellungen, sich kennenzulernen, auszutauschen. Das wünsche ich mir.
Jeder darf sich beteiligen, natürlich sind Bücherfans gerne eingeladen, wie auch Poeten. Schade finde ich, dass Poesie nur müde belächelt wird, denn auch sie hat einen Platz verdient. Insofern es sich nicht um diese Facebook-Tagessprüche handelt, bin ich für alles zu haben.
Freuen würde ich mich ebenfalls über Neulinge. Lange schrieb ich nur für mich, traute mich anfangs nicht, zu veröffentlichen. Irgendwann schrieb ich Verlage an, aber wenn ein keiner kennt und man aus Google nur wenig erfährt, kommt man da nicht weit. Letzten Endes rang ich mich durch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Schreiben ist und bleibt nun mal meine Leidenschaft. Ein Buch oder ein Gedicht zu verfassen ist eine Kunst, Talent braucht man, aber es ist ebenso ein Handwerk.

Gespannt erwarte ich die Reaktionen, bis dahin gibt es den ersten Artikel zu Kat Hönow. Einer Dame aus Berlin. Sie schreibt Psychothriller und ist eine Seele von Mensch. Wir lernten uns durch Zufall, über Autorenseiten kennen. Ein reger Austausch begann, erst verhalten, dann unterstützend, bis zur Freundschaft. Eine weitere Dame kommt anschließend hinzu sowie ein Herr, aber das behalte ich noch ein wenig zurück.

Anbei noch ein ähnliches Projekt. Ein Forum für Autoren.

Federling


Jetzt viel Spaß beim Kommentieren. Ich bin gespannt, ob das Thema anklang findet!

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