Presse


Im Münchner Merkur erschien am 29.09.2016 ein Artikel über meine Bücher:

An Ideen mangelt es ihr nicht: Steffi Seitz alias Steffi Krumbiegel bringt ihre Fantasie zu Papier.


Fabian Holzner nahm sich zum 2.Mal Zeit für mich.
Dabei entstand das Interview zu Nadja - Der Wächterin Erbe. 
Außerdem verlost das Hallo Erding
5 Signierte Exemplare.
26.08.2016




Nadja- Der Wächterin Erbe. Am 09.07.2016 durfte ich mich in dem Döbelner Anzeiger vorstellen.
Vielen Dank an Frau Jentzsch, welche sich Zeit für mich nahm. 




Der neue Roman in der Huffington Post. 


Nadja - Der Wächterin Erbe





Derzeit sind zwei weitere Interviews geplant, die in naher Zukunft anstehen. 






Anbei der Link zu dem Artikel:

http://www.epaper-system.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=227878

Das Interview zum lesen: 

Frau Krumbiegel, wie sind Sie zum Schreiben gekommen, was war Ihr erstes Werk?
Früher schrieb ich für eine Schülerzeitung. In meinen Ferien erarbeitete ich Artikel für eine sächsische Tageszeitung, um mein Taschengeld aufzubessern. Schon immer schrieb ich gern Texte, Aufsätze oder Kurzgeschichten. Vor sechs Jahren las meine beste Freundin eine dieser Geschichten. Sie animierte mich darauf zum Schreiben. Sie liebte meine ersten Ansätze. Später fing ich mit einer weiteren Idee an. Meine Stieftochter wollte unbedingt, dass ich ein Jugendroman daraus machte. Mit der Zeit brauchte ich das Schreiben, um Abstand von meinem beruflichen Alltag zu bekommen und um meine Seele baumeln zu lassen.

Gibt es literarische Vorbilder, Schriftsteller oder Werke, die Sie in Ihrem Schreiben beeinflussen?
Ich liebe Goethes Faust, Tolstoi, Thomas Hardy wobei ich an die nie heran reichen werde. Dafür waren sie mehr Künstler der Sprache, als Schriftsteller. Kerstin Gier oder Kai Meyer haben mich mit ihren Ideen inspiriert. Auch Maya Banks und Sylvia Days mag ich sehr gern.

Welche Werke haben Sie vor Ihrer jüngsten Erscheinung „Voin, Hanna“ veröffentlicht?
Voin ist mein erstes Buch. Damit versuche ich meine ersten vorsichtigen Schritte als Autorin.

Woher nehmen Sie die Ideen für Ihre Geschichten? Ist die Hauptfigur Hanna auch ein Stück weit autobiographisch?
Ich habe in meinem normalen beruflichen Alltag viel mit Menschen zu tun. Diese erzählen mir oft die unglaublichsten Geschichten. Außerdem höre ich gern zu und erfreue mich an den spannenden Erzählungen anderer. Beim Schreiben entwickelte Hanna eine Eigendynamik, sie entwickelte sich zu etwas ganz anderem, als ich es vorher dachte. Die Geschichte Hanna hat nur sehr wenig mit mir zu tun. Manchmal wünschte ich mir etwas mehr von ihrem Selbstbewusstsein zu haben.

„Voin“ spielt überwiegend in Moskau. Haben Sie eine besondere Beziehung zu Russland oder der russischen Sprache?
Ich spreche ein wenig Russisch. Osteuropa finde ich unglaublich faszinierend. Ich wollte einen Roman, welcher nicht in Amerika oder England spielt. Außerdem fand ich die Figuren um Hanna herum passender für Russland. Die Gegensätze dieses Landes zwischen russischem Prunk, der kühlen Menschen und der Armut verleihen der Geschichte erst das richtige Etwas.

Hanna wird immer wieder „Voin“, deutsch:  „Krieger“ genannt. Würden Sie sich selbst als „Kriegerin“ bezeichnen?
Oh nein! Das sagt ihr Liebster zu ihr und zeigt ihr damit seine Wertschätzung. Hanna zweifelt oft an sich selbst. Doch erst durch ihren Liebsten findet sie den Mut weiter zu machen, nicht aufzugeben. Er nennt sie so, weil sie eine unglaubliche mentale Kraft besitzt und er sie dafür bewundert.

Wie kamen Sie denn zu Ihrem Pseudonym „Steffi Krumbiegel“?
Das ist mein Mädchenname. Ich wollte aus beruflichen Gründen nicht meinen normalen Namen her nehmen. Denn an meinem Beruf werde ich weiterhin festhalten. Sonst würden mir irgendwann die Ideen ausgehen.

Dürfen sich Ihre Leser in nächster Zeit auf mehr von Ihnen freuen?
Zu Hanna gibt es eine Fortsetzung. Des Weiteren schreibe ich gerade eine leichte Jugendreihe fertig. Ideen habe ich ausreichend. Nur alles braucht seine Zeit.

(c) Fabian Holzner 



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