Lichtgefährten - Rezension

Erst einmal vielen lieben Dank, an alle die wieder einmal mitgefiebert haben und so tolle Kommentare auf meinem Blog hinterlassen haben.
Es freut mich zu sehen, wie toll man Menschen für Bücher begeistern kann. Dies gehörte zu einem meiner Ziele, dass sich wieder mehr Leute einem Buch zuwenden, hinab in die Geschichten der Autoren tauchen und sich von den Welten vereinnahmen lassen. Autoren haben es schwer und wir brauchen eben nun mal Leser – ohne Euch funktioniert es einfach nicht.
In dieser Woche durftet ihr einiges über die Autorin erfahren, zu dem Buch gab es einen Auszug, ein paar Kommentare von meiner Seite und wir konnten bereits das Cover des 2. Teils erblicken.
Ich halte bereits Ausschau nach weiteren Büchern. Mal sehen welcher Autor sich als nächstes auf mich einlässt. Doch langweilig wird es nicht. Meine Nadjas sind ja auch noch da. Zum einen Nadja die Gastrezensionen schreibt und natürlich mein Buchbaby.



Nun aber zu meiner Rezension.


Zur Autorin:
 

Patricia Vonier wurde 1981 in der bayerischen Landeshauptstadt geboren, wuchs jedoch in einer Kleinstadt im Allgäu auf. Schon früh begeisterte sie sich für die großen klassischen Sagen und Mythen, wie Ilias und Odyssee, das Nibelungenlied und die Geschichten um König Arthus und den Rittern der Tafelrunde, mit ihren tapferen Helden, großen Schlachten und tragischen Liebesgeschichten. Die ersten eigenen Ideen und Figuren für die Lichtgefährten-Saga entstanden schon in der Schulzeit, wuchsen während eines Studiums der Baukunst weiter und wurden endlich binnen der letzten fünf Jahre zu Papier gebracht. Patricia Vonier lebt mit ihrem Mann, ihrer kleinen Tochter und der obligatorischen Schriftstellerkatze in einem Dorf im Allgäu.

Mehr Informationen und Kontakt auf:

www.patriciavonier.com

Buchbeschreibung:


Sara fühlt sich so seltsam wie nie zuvor, nachdem sie mit dem geheimnisvollen König Kimaldor in der Dunkelheit zusammengestoßen ist.
Ein König, der in der heutigen Zeit noch von einem Ritterorden beschützt wird? Und was war das für ein gleißend helles Licht? Halluzinationen?
Vielleicht ist es doch besser, sich von den beiden Rittern zu einem Arzt bringen zu lassen.
Der junge Knappe Marc ist sehr freundlich zu Sara. Doch Heermeister Nimroel lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren.
Feindselig blickt der blonde Ritter sie mit seinen eisblauen Augen an. Fast so, als würde er sie persönlich hassen.
Im Schloss angekommen fühlt sich Sara zu König Kimaldor stark hingezogen, obwohl sie doch eigentlich ihren Mann Eric liebt.
Irgendetwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu. Ist der mysteriöse König Kimaldor überhaupt ein normaler Mensch?
Und welches Geheimnis verbirgt Heermeister Nimroel, der ohne ein Wort in den Wald verschwunden ist?
Als Sara dann auch in ihrem Zuhause von unheilvollen Visionen geplagt wird, ist ihr eines völlig klar:
Ihr Leben wird nach dieser Zusammenkunft niemals mehr so sein, wie es war …

Zusammenfassung:


In dem Roman Lichtgefährten (ca 400Seiten/ 115.000 Wörter) handelt es sich um eine Urban- Fantasy- Reihe. Die Geschichte wird aus der Ichperspektive erzählt.
Die Hauptprotagonistin heißt Sara, ist mit Eric verheiratet und lebt irgendwo bei Augsburg/ Bayern.
Der Ort wurde auch genannt, aber damit können die Meisten eh nichts anfangen. Sara kam aus einer wohlhabenden Familie, doch der grausame Vater vertrieb sie. Früh lernte sie Eric kennen und lieben. Die Geschichte beginnt, als Sara mit einem Mann in München zusammenstößt. König Kimaldor und sie treffen ziemlich derb aufeinander. Sara rennt ihn fast um, stürzt und stößt sich mächtig den Kopf an. Marc, einer seiner Ritter, kümmert sich führsorglich um sie. Anschließend trifft sie auf den mürrischen, strengen Nimroel. Da ihr Eric gerade in Hamburg unterwegs ist, sie sich eine Gehirnerschütterung zuzog, lässt sie sich auf die Geschichte ein. Nach einem Arztbesuch landet sie im Schloss des Königs …
Freundschaften, tiefe Verbindung und eine schöne Idee im Bereich Fantasy erwarten den Leser. Eine romantische Geschichte, der Spagat zwischen tiefer Freundschaft und der verheirateten Protagonistin begleiten einen in der Geschichte.


Fazit


Man lernt die weltlichen Sorgen von Sara kennen. Den mächtigen König, mit einer wundervollen Seele. Seine Kinder und die Köchin des Königs. Die fand ich wirklich sehr witzig. Man bekam die tollen Protagonisten hautnah zu spüren. Permanent fieberte ich mit Sara mit. Erst fand ich es schade, dass sie ihren Eric so liebte und die Tatsache ihrer Ehe. Aber dafür gehörte mir Nimroel ganz alleine. Den fand ich wirklich toll. Mein persönlicher Lieblingscharakter in der Geschichte.
Als dieser dann schwer erkrankte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Am nächsten Morgen begleiteten mich tiefe Augenringe. Aber welcher Bücherwurm kennt das nicht?
Ein paar winzige Kritikpunkte habe ich dennoch. Teilweise fand ich die Dialoge – sprich die Häufung der Dialoge – zu viel. Ein paar winzige Fehlerchen im Bereich der Logik gab es auch, doch über die kann man hinwegsehen. Viele offene Fragen, machen auf den nächsten Teil neugierig und ich hoffe, dass ich bald weiterlesen kann.
Kurz noch eine Anmerkung zum Cover. Generell finde ich es sehr schön, nur Sara erscheint mir zu jung auf diesen Bild. Trotzdem möchte ich nicht kleinlich erscheinen. Aber auch das gehört zu einer Rezension dazu.
Letzten Endes zählt: Das Buch fesselte mich, bis zum letzten Moment und ich möchte mehr. Ganz schnell… Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Teil in meine Finger zu bekommen.

 Die Sterne:


Cover:

Wie bereits erwähnt, überzeugte es mich nicht zu 100% - deshalb vergebe ich - 3 Sternchen

Idee:

Lichtgefährten – eine Idee die neu ist und auch die Geschichte dahinter fand ich überzeugend. Ein paar winzige Lücken gab es noch. Doch da hoffe ich auf den nächsten Teil – 4 Sternchen

Umsetzung:

Brauche ich nicht diskutieren! Nachdem ich es nicht weglegen konnte – 5 Sterne

Charaktere:

Hach herrje, ich verliebte mich in Nimroel. Sara teilweise etwas zu naiv für ihr Alter, aber Kim, Marc sowie die vielen anderen, überzeugten mich – 5 Sterne

Schreibstil:

Nahezu Fehlerfrei, jedoch die vielen Dialoge und zwei winzige Sprünge, die man verschmerzen kann. Sie hinderten nicht am Lesefluss, was bei anderen Büchern oft der Fall ist.
4- Sterne.

Macht eine Durchschnittbewertung von:

4 Sternen
  

Kommentare:

  1. Hallöchen :-)
    Und allerliebsten dank auch noch für deine Rezi zur Blogtour die mich darin bestätigt auch sehnsüchtig das Buch lesen zu wollen. :-D

    VLG Jenny

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  2. Danke für deine Rezi Steffi 😊
    ich war ein bisschen verhindert und konnte sie daher erst jetzt lesen.
    Bin aber super gespannt auf das Buch und freue mich darauf es selbst zu lesen 😊

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  3. Danke für deine Rezi Steffi 😊
    ich war ein bisschen verhindert und konnte sie daher erst jetzt lesen.
    Bin aber super gespannt auf das Buch und freue mich darauf es selbst zu lesen 😊

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